Freitag, 31. August 2007
Lesbischer Iranerin droht Abschiebung
Montag, 20. August 2007
Ich will nicht die schönsten Sachen haben, sondern schöne!
Um solche und weitere Gedanken zum Thema Konkurrenz, speziell auch Konkurrenz unter Frauen, geht es am Dienstag, 18. September, bei einem Vortrag bei der "Initiative Frauen, Leben und Arbeit in Mittelhessen" e.V., Altes Schloss, Brandplatz 2 (Netanya-Saal), 19 Uhr – vielleicht sieht man sich! Einen älteren Vortrag zum Thema könnt Ihr hier nachlesen: www.antjeschrupp.de/konkurrenz.htm.
Donnerstag, 9. August 2007
Die sexuelle Differenz im Nebel

Über die Frage, wie die Beziehungen zwischen Frauen und Männern gestaltet werden können, diskutieren wir auch seit einiger Zeit im Internetforum http://www.bzw-weiterdenken.de/. Und in der aktuellen Ausgabe der Zeitung „Via Dogana“ des Mailänder Frauenbuchladens hat Traudel Sattler die Anregungen von Dorothee Markert aufgegriffen und kritisch weitergedacht. Was mich wiederum zu einem Artikel angeregt hat, in dem ich argumentiere, dass es bei all dem nicht um eine Frage von Schuld und Moral geht, sondern dass ein bewusst geführter "interkultureller Dialog" der Geschlechter vielmehr eine Notwendigkeit ist, wenn die Rede von der weiblichen Differenz heute einen Sinn haben soll.
Den Artikel mit der Überschrift „Die sexuelle Differenz im Nebel“ findet Ihr hier: http://www.bzw-weiterdenken.de/artikel-2-81.htm
Der schwierige Umgang mit dem Bösen - und mögliche Wege des Guten
Zu diesem Thema gibt es am Mittwoch, 22. August, um 19 Uhr eine Diskussion im Evangelischen Frauenbegegnungszentrum in Frankfurt am Main (Saalgasse 15). Grundlage ist ein Vortrag, den ich vor einiger Zeit schon einmal gehalten habe, und den Ihr hier nachlesen könnt: http://www.antjeschrupp.de/das_boese.htm. Interessant dazu ist auch Hannah Arendts Abhandlung „Über das Böse“, die ich für die FR rezensiert habe: http://www.antjeschrupp.de/rez_arendt_das_boese.htm
Dienstag, 24. Juli 2007
Einige Fragen zu Schwarzers Antwort
Meine Rezension findet Ihr hier: http://www.antjeschrupp.de/rez_schwarzer_die_antwort.htm
Montag, 23. Juli 2007
Die 17er-Beziehung
Mittwoch, 20. Juni 2007
Paris Hilton und der Zustand der Heldinnen
Sonntag, 17. Juni 2007
Methusalems Mütter als podcast
Montag, 28. Mai 2007
Das Ende der Piraten
Mittwoch, 23. Mai 2007
"Elternzeit" ist "Mütterzeit"
Freitag, 18. Mai 2007
Global mit Besen und Schrubber
http://www.monde-diplomatique.de/pm/2007/05/11.mondeText1.artikel,a0058.idx,13
Mittwoch, 16. Mai 2007
Was in "Methusalems Mütter" fehlt
Gelegenheit zur Diskussion über das Älterwerden, den demografischen Wandel und so weiter gibt es am Dienstag, 22. Mai, um 20 Uhr in der Melanchthon-Akademie in Köln (Kartäuserwall 24b) sowie am Donnerstag, 31. Mai, um 19.30 Uhr in Herford (Kreishaus, Amtshausstr. 3). Und hier noch ein Tipp für alle, die dort nicht hinkommen können: Letztens hat mich zu dem Thema ein Redakteur des Bayerischen Rundfunks interviewt für eine Radiosendung zum Demografie, die möglicherweise am Sonntag, 3. Juni, um 22 Uhr in B2 gesendet wird (ansonsten irgendwann anders in der Sendung „Zündfunk“, die immer sonntags um diese Zeit läuft).
Freitag, 11. Mai 2007
G8 in Heiligendamm
Mir kam grade eine ketzerische Idee: Wie wär's wenn kein einziger Demonstrant, keine einzige Demonstrantin dort auftauchte? Wenn wir die Bilder verweigern, an denen sie sich in den Redaktionen und zuhause aufgeilen? Wenn wir sagen: Macht euren Scheiß alleine, bei euch ist eh Hopfen und Malz verloren?
Mir fällt ein Abschnitt aus dem schönen SciFi-Roman Winterplanet von Ursula K. Le Guin ein: Gegen etwas opponieren, bedeutet, es zu erhalten. Man sagt hier: "Alle Wege führen nach Mishnory". Doch wenn man Mishnory den Rücken kehrt und es verlässt, ist man ganz eindeutig immer noch auf dem Weg nach Mishnory. Gegen Vulgarität opponieren bedeutet unvermeidlich, selbst vulgär zu sein. Nein, man muss woanders hingehen; man muss sich ein anderes Ziel setzen. Dann beschreitet man einen anderen Weg."
Lassen wir sie doch mit ihren Ritualen allein. Gehen wir anderswo hin.
Mittwoch, 9. Mai 2007
Wie wir in Zukunft arbeiten
Wenn das so kommt (und der Trend dazu ist ja auch hierzulande längst unübersehbar) dann bedeutet das aber eine grundsätzliche Veränderung des Arbeitslebens. Im Prinzip ist es die Einführung der Akkordarbeit im Angestelltenleben. Nur die fittesten werden dann überleben, also die, die ihre Arbeit in relativ kurzer Zeit schaffen. Die Langsameren werden rausgekickt, oder sie müssen eben länger arbeiten, bis sie umfallen. Das heißt, es ist auch ein Programm zur Effizienzsteigerung: Acht Stunden am Schreibtisch sitzen reicht nicht mehr, es muss etwas geleistet werden. Im Prinzip ist das ja gut. Aber: Was passiert mit den Unfitten? Denen, die nicht aus Faulheit, sondern einfach so nicht schnell genug sind? Wer legt fest, wie viel Arbeit man an einem Tag schaffen muss? Es werden die Schnellsten und Besten sein, die hier das Maß vorgeben.
Deshalb muss eine solche totale Freiheit, die ich gut finde, auf der anderen Seite ein Grundeinkommen haben: Damit auch die Langsamen, die nicht so Smarten und Fitten, erstens Geld zum Leben haben und zweitens die Möglichkeit, vielleicht weniger zu arbeiten für entsprechend weniger Geld.
Sonntag, 22. April 2007
So ein Feminismus reicht nicht!
Auch ein neues Manuskript zum Thema Feminismus steht jetzt online – ein Vortrag zum 10. Jubiläum der Gleichstellungsstelle im Landkreis München: www.antjeschrupp.de/gleichstellung_lk_muenchen.htm.
Zu all dem gibt es übrigens in nächster Zeit Gelegenheit zum direkten Austausch:
- am Dienstag, 24. April, in Unna zum Thema „Frauen zurück an den Herd? Zukunft des Feminismus“ (19.30 Uhr, Kaminraum an der Paul-Gerhardt-Kirche in Unna-Königsborn, Fliederstr. 16),
- am Mittwoch, 25. April, in München zum Thema „Was ist weiblich?“ (20 Uhr, Frauenstudien e.V., Baumstraße 8 Rückgebäude)
- am Dienstag, 15. Mai, in Villingen zum Thema „Lila Pause? Von wegen! Perspektiven einer Politik für Geschlechtergerechtigkeit“ (19 Uhr, Heinrich Böll-Stiftung, Café im Franziskanermuseum, Rietstraße).
Dienstag, 17. April 2007
Frauen in Pflegeberufen: Über 90 Prozent
Der Koran feministisch übersetzt
Freitag, 13. April 2007
Traumatisierungen zwischen Frauen und Männern
Den Artikel von Dorothee Markert „Traumatisierungen zwischen Frauen und Männern“ findet Ihr unter http://www.bzw-weiterdenken.de/artikel-10-59.htm. Einen Beitrag von mir, der sich auf das Thema bezieht, heißt „Gute Erfahrungen sichtbar machen“ und steht hier: http://www.bzw-weiterdenken.de/artikel-2-61.htm
Montag, 26. März 2007
Verschiedene Vorstellungen von politischer Praxis
http://www.bzw-weiterdenken.de/artikel-3-55.htm
Dienstag, 20. März 2007
„Sex Wars“ – neuer Roman von Marge Piercy
In diesem März bin auch ich viel in Sachen Victoria unterwegs. Zum Beispiel noch am Mittwoch, 21. März, um 20 Uhr in Steyr/Österreich, im Kulturzentrum, Färbergasse 5. Für alle, die nachlesen wollen, gibt es jetzt das (bebilderte) Manuskript meines Vortrages im Netz: www.victoriawoodhull.de/vortrag_maerz_2007.htm
